Castel di Sangro - Brindisi 05.05.2018


Castel di Sangro - Brindisi 05.05.2018
04. Tag (Fahrtag)

bis Brindisi 462 km ca. 6:08 Fahrzeit

Fährstrecke von Brindisi nach Igoumenitsa

Wecken ist um 6:00. Da wir in unsere Unterkunft kein Frühstück bekommen machen wir uns sofort Start klar. Motorräder beladen und um 7:30 geht es im Nieselregen die abenteuerliche Hotel-Zufahrt zurück auf die Hauptstrasse. Die Wirtin hat uns eine Skizze gegeben wo wir unser Frühstück erhalten sollten. Nach etwas Mühe beim suchen fanden wir die Bar. Es war eine Bretterbuden beim Krankenhaus. Wir erhalten Cappuccino und ein süsses Teilchen. Das war unser Frühstück. Nicht gerade üppig. Aber wir können unsere Tour dadurch pünktlich um 8:30 starten. Es geht durch die Berge Richtung Meer. Der eine oder andere Regenschauer erfrischt uns. Markus muss tanken und wir machen auf einem Rastplatz Pause. Das Essen sieht recht lecker aus und nach dem schmalen Frühstück würde auch etwas Platz finden, aber es ist noch zu früh. Es wird noch nichts verkauft. Also ziehen wir ohne Essen von dannen. Zum Glück muss das Yamaha-Team oft tanken, so das es wie es der Zufall will beim nächsten Tankstop klappt. Der Betreiber der Raststätte ist der gleiche, so dass hier das essen auch lecker ist. Es gibt 3 verschiedene Nudeln (Tris) mit Salat mit Thunfisch. Auch das bestellen klappt sehr gut. Der Koch kann deutsch. Ja wenn es mal läuft dann läuft es. Um 18:15 erreichen wir den Hafen. Hier herrscht italienisches durcheinander, keiner weis bescheid. Endlich finden wir jemand der uns Auskunft geben kann. Wir müssen ins Terminal zum einchecken. Wir wollen unseren hervorragenden Startplatz nicht aufgeben, also müssen wir in Vollausrüstung bei schwülen 26°C einen kleinen Fußmarsch hinnehmen. Als wir wieder zurück sind läuft uns der Schweiss runter.

Um 19:30 beginnt das beladen. Leider die LKW´s zu erst, wir (4 Motorradfahrer) stehen zwischen den LKW´s rum wie Falschgeld. Natürlich nieselt es wieder, so dass wir als wir endlich dann sind eine nasse schmierige und steile Rampe auf das Oberdeck fahren dürfen. Dort können wir unsere Motorräder mit einem Tau an die Reling binden. Natürlich ohne Dach im freien. Vielen dank liebe Fährgesellschaft. Unsere Kabine finden wir ohne Probleme und sind sehr froh, dass wir die Kabine exklusiv bewohnen, so dass wir uns ausbreiten können. Bei unseren vielen nassen Sachen ist dies kein Fehler. Geschafft ein wichtiger Meilenstein ist erreicht.


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